Dein Ernährungsguide

Auf folgende Nahrungsmittel solltest du ab und zu verzichten

  • Keinen Industriezucker – sei es in Form von Süßigkeiten, Softgetränken oder anderen Nahrungsmitteln. Es gibt viele Ernährungswissenschaftler, die Vollrohrzucker als Alternative ansehen. Ich persönlich verzichte aber generell auf jegliche Art von Zucker, da er viele verschiedene Symptome auslösen kann, wie z. B. unerklärliche Müdigkeit, Antriebs- und Energielosigkeit, Depressionen, Angstzustände, Magen- und Darmprobleme wie Völlegefühle, Blähungen, Verdauungsprobleme, Haarausfall, Hautkrankheiten, Menstruationsbeschwerden, Nervosität, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche – bis hin zu geistiger Verwirrtheit und anderem mehr.
  • Keine Weizenprodukte, da der heutige Glutengehalt in Weizen sehr kritisch zu betrachten ist (durch die heutzutage vorhandene Kreuzung verschiedener Arten beträgt dieser gut 50%, früher waren es gerade einmal 5%).
  • Lediglich geringen Mengen an Kuhmilch, denn das Proteingemisch (Alpha-S1-Kasein), welches zu etwa 80 Prozent das Kuhmilcheiweiß bestimmt, ist schwer verdaulich und sollte daher nicht massenweise konsumiert werden.
  • Keine mit Zusatzstoffen oder Chemikalien weiter verarbeitete Nahrungsmittel, wie Fertig- oder auch viele “Light”-, bzw. “Weniger Fett”-Produkte.

 

2 weitere Grundsätze meinerseits

Auf Genussmittel wie Kaffee, Alkohol oder Zigaretten solltest du zukünftig weitgehend verzichten. Allerdings gönne ich mir persönlich schon manchmal ein Gläschen Wein am Wochenende oder ein Radler im Biergarten – alles in Maßen und nicht in Massen!

Ein weiterer und vor allem wichtiger Grundsatz ist auch: Wechsel ab! Esse nicht jeden Tag dasselbe, denn so kann dein persönlicher Toleranzspiegel schnell ausgeschöpft sein. Wenn du an einem Tag Dinkel-Pasta verspeist, solltest du anschließend mindestens 1 bis 2 Tage von diesem Nahrungsmittel Abstand halten. Das ist auch wirklich nicht schwer, denn die Vielfalt an Lebensmittel, die wir heutzutage haben, ist unglaublich groß!

 

Diese Nahrungsmittel kannst du ohne schlechtes Gewissen zu dir nehmen

Zunächst wirst du wahrscheinlich geschockt sein und dir die Frage stellen „Was kann ich denn nun überhaupt noch essen?“. Aber glaub mir, die Liste der erlaubten und vor allem gesunden Nahrungsmittel ist länger als du dir vielleicht vorstellen kannst.

  • Getrocknete (ungesüßte!) Früchte (Datteln, Aprikosen, etc.)
  • Frische Früchte (je nach Saison und persönlichen Geschmack, z.B. Banane, Apfel)
  • Frisches Gemüse (je nach Saison und persönlichen Geschmack, z.B. Zucchini, Avocado)
  • Samen (Chia- und Leinsamen)
  • Nüsse (Mandeln, Walnüsse, Paranüsse etc.)
  • Kerne (Sonnenblumen- und Kürbiskerne)
  • Nussmus (Mandel-, Cashew- und Erdnussmus)
  • Tahin (= Sesampaste)
  • Brauner Reis oder Wildreis
  • Linsen, schwarze Bohnen und Kichererbsen
  • Quinoa und Amaranth
  • Dinkel-Pasta
  • Haferflocken
  • Olivenöl (extra Virgin, kalt gepresst!) oder Leinsamenöl
  • Honig oder 100% Ahornsirup
  • Verschiedene Gewürze (ohne Zuckerzusatz!) (Zimt, Paprika, Curry, etc.)
  • (echter!) Kakao

 

Zutaten meiner Rezepte kannst du folgendermaßen verändern

Du kannst selbstverständlich gewisse Früchte oder Gemüse je nach Saison oder deinen eigene Vorlieben ersetzen. Walnüsse statt Mandeln, Reismilch statt Mandelmilch, Mandel- statt Erdnussmus. Aber aufgepasst: Je mehr du Rezepte veränderst desto mehr weichen sie letztendlich geschmacklich ab. Dennoch kannst du meine Rezepte natürlich einfach auch als Anregungen sehen und selbst etwas herumexperimentieren.

 

Diese Küchenhelfer sind von Vorteil

Ich persönliche benutze meist meinen Thermomix. Allerdings ist dieser nicht gerade günstig und seine Anschaffung ist nicht zwangsläufig nötig. Du kannst auch einfach einen Standmixer für Smoothies und Dips, einen Food-Zerkleinerer für Nüsse und einen Spiralizer zum Herstellen von Zucchini-Nudeln verwenden.

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